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Wer von den Portweinen spricht, der weiß, dass er etwas ganz besonderes meint.
Der eigentliche Vorgang, der Wein zu Portwein macht, ist das Aufspriten des gärenden Mostes mit hochprozentigem Weindestillat. Hierbei wird die Gärung der Portweine, durch Zugabe von ca. 80%igem Weindestillat gestoppt. Der Zeitpunkt des Stoppens bestimmt dabei den verbleibenden Restzucker, also die Süße des Portweins.
